Geschichte der ersten OMAS GEGEN RECHTS
Die Initiative OMAS GEGEN RECHTS startete in Österreich. Sie wurde 2017 von Monika Salzer in Wien als Reaktion auf die Koalition der ÖVP mit der FPÖ ins Leben gerufen (Hinweis: Die damals gegründete Regierung Kurz I des österreichischen Bundeskanzlers Sebastian Kurz (ÖVP) währte vom 18. Dezember 2017 bis 28. Mai 2019).
Am 27. Januar 2018 gründete Anna Ohnweiler in Nagold in Baden-Württemberg den Verein OMAS GEGEN RECHTS Deutschland. Gerda Smorra baute die Gruppe mit auf. Sie gründete 2019 das OMAS GEGEN RECHTS Bündnis. 2025 sind rund 40.000 Omas und Opas in mehr als 280 Ortsgruppen
Gründung der OMAS GEGEN RECHTS Münster
Am 10. Januar 2024 machte die Plattform Correctiv durch die Veröffentlichung des sogenannten Geheimplans „Remigration“ auf erschreckende Pläne aufmerksam. Ziel dieses Papiers war es, Menschen mit Migrationshintergrund in großer Zahl aus Deutschland zu entfernen – selbst wenn sie die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Ein offenkundiger Angriff auf unser Grundgesetz!
Bereits am 19. Januar 2024 gingen in Münster rund 20.000 Menschen gegen diese rechtsextremen Bestrebungen auf die Straße. Die Demonstration setzte ein kraftvolles Zeichen für Demokratie und Menschlichkeit.
Wenige Tage später, bei einer Geburtstagsfeier, beschlossen unsere Gründungsomas Ulla, Marianne und Angelika, dass sie mehr tun wollten, als nur zuzuschauen. Sie gründeten die rein ehrenamtliche Initiative OMAS GEGEN RECHTS Münster.
Bei der zweiten Großdemonstration am 16. Februar 2024 – mit etwa 30.000 Teilnehmenden – standen wir bereits zu siebt auf dem Domplatz.
Ein Jahr später, am 8. Februar 2025, beteiligten sich fast 500 Menschen am ersten bundesweiten Aktionstag der OMAS GEGEN RECHTS. Mit einer Menschenkette rund um das historische Rathaus setzten wir ein sichtbares Zeichen: Wir stehen ein für Demokratie, Vielfalt und Menschenrechte.
Siehe auch unter:
https://omasgegenrechts-deutschland.org
https://omasgegenrechts-nord.de